Ohne Umwege,
ohne Quatsch!

Vom Bauern gemacht,
vom Bauern gebracht

Nachhaltig
durchschaubar!

Das wohl beste Gütesiegel:
der Mensch hinter
dem Produkt

Das kann doch
nicht fair sein!

Doch! Bäuerei leitet das Geld
dort hin, wo es hingehört:
zum Erzeuger. Und nur der
bestimmt die Preise.

BÄUEREI: eine kleine Instanz mit großer Wirkung

Es gibt sie noch – die idyllischen Bauernhöfe aus unseren Kindheitserinnerungen. Aber sie sind in Gefahr. Denn immer mehr Kleinbauern geben auf. Zu stark ist die Konkurrenz durch riesige Agrar-Unternehmen. Diese kaufen die frei werdenden Ackerflächen auf und bewirtschaften sie meist zum Nachteil der Umwelt.

Bäuerei will es ermöglichen, den Kleinbauern einen soliden Absatzmarkt zu bieten, damit sie ihre Arbeit, die sie lieben und schätzen, aus Überzeugung und ohne finanziellen Druck weiterhin ausüben können.

Bäuerei ist eine nötige Instanz, die kleinbäuerliche Betriebe regional zusammenführt. Ausgewählte Produkte können auf diese Weise als geschlossenes Sortiment unsere Partner-Supermärkte und somit eine Vielzahl von Kunden erreichen.

Bäuerei-Bauer werden

Warum Supermärkte?

Supermärkte bieten eine hervorragende Möglichkeit, dass Kunden an kleinbäuerliche Erzeugnisse gelangen. Unsere Partner haben immerhin eine wegweisende Entscheidung auf unsere Initiative hin getroffen: Sie verzichten auf einen Teil des Gewinns, damit die Bauern die Preise bekommen, die sie so dringend benötigen.

Somit trägt der Konzern oder Franchise-Nehmer ganz maßgeblich etwas zum Umweltschutz bei und berücksichtigt dabei sogar soziale Aspekte. Warum also nicht die Leute von dort abholen, wo sie eh schon sind? Im Supermarkt. Jeder Kunde kann somit einen wichtigen Beitrag leisten und erhält beste Qualität praktisch direkt vom Erzeuger.

Bäuerei finanziert sich übrigens durch einen geringen Aufschlag auf das Warenkontingent, das an den Supermarkt verkauft wird. Dieser Aufschlag kann nichts anderes als gering sein, damit der Bauer am Ende genug verdient und den Kunden die Produkte zu einem annehmbaren Preis angeboten werden können.

Produkte wie aus dem Hofladen

Weil bei Bäuerei als Zwischenhändler und dem Supermarkt als Abnehmer Gewinne eben nicht im Vordergrund stehen, kann ein Kleinbauer Geld verdienen, ohne die Produktionszahl in die Höhe treiben zu müssen.

Der Kreis schließt sich, indem der Kunde etwas mehr zahlt, dafür ein umweltgerechtes und das Tierwohl im höchstem Maße berücksichtigendes Erzeugnis bekommt. Er hilft damit dem Bauern und erhält ein überaus qualitatives Produkt, das eine kleine Geschichte erzählt.

Auf diese Weise können auch seltene Erzeugnisse angeboten werden. Wie wäre es mit Eiern aus dem Hühnermobil, Wildbratwurst, Leber, Schaf- und Ziegenfleisch oder der guten alten Berliner “Knacker”?  Wie wäre es mit Molke, Rohmilchquark oder Heumilch- Joghurt? Das Angebot soll regelmäßig wechseln und hierfür ständig erweitert werden.

Der Bauer bringt die Produkte turnusgemäß selbst zum Markt. Sie kommen dort so an, wie sie von ihm zum Verkauf bereitgestellt wurden. Auf dem Etikett ist sein Betrieb mit angegeben.

Unsere Produkte

Verpackungen

In Zusammenarbeit mit den Erzeugern wird im Übrigen stets versucht, Verpackung einzusparen bzw. zu optimieren. Verständlicher Weise müssen die gesetzlichen Hygiene- Vorgaben immer eingehalten werden, so dass wir um bestimmte Verpackungen nicht drum herum kommen. Bäuerei wird aber auf diesem Gebiet stets nach Innovationen Ausschau halten und Änderungen bei den Verpackungen vornehmen, sobald diese möglich und finanzierbar sind.

Zu viel Plastik in der BÄUEREI- Truhe?
Es sei an dieser Stelle explizit darauf hingewiesen, dass gerade unsere kleinen Betriebe, sowohl die Bauern als auch ggf. die kleinen Dorf-Fleischer, die die Erzeugnisse für die Bauern beispielsweise zu Wurst verarbeiten, bei unseren eher geringen Stückzahlen keine teuren Verpackungen einkaufen können. Aber wie gesagt: es wird daran gearbeitet, hier alsbald Abhilfe zugunsten nachhaltiger Verpackungen zu schaffen.

Gängige Glasgefäße wie die großen Joghurt-Gläser können übrigens am Pfandautomaten ins System zurückgeführt werden. Es wird dann beim Einkauf entsprechend an der Kasse Pfand berechnet.
Alle anderen Glasgefäße können gereinigt an der Supermarktkasse abgegeben werden und gelangen von dort wieder zurück zum Erzeuger.
Vielen Dank!